Wissenswertes

Fragen und Antworten

Sehr gerne. Die Angebote im bildungsfreiraum sind so aufgebaut, dass jede interessierte Person jederzeit auch einzelne Seminare besuchen kann. Wir gehen davon aus, dass eine Mischung aus verschiedenen Berufsgruppen und Erfahrungshintergründen die Workshops noch spannender macht.

Nein. Die Entscheidung, ob die ganze Ausbildung als Lebens- und Sozialberater:in gemacht wird, ist jederzeit möglich. Vielleicht einfach mal mit den Seminaren anfangen, die vorweg am interessantesten erscheinen.

Wenn es eine Entscheidung für den ganzen Lehrgang gibt, müsste man individuell darauf schauen, dass am Ende alle Themenbereiche abgedeckt sind, wie sie gesetzlich vorgeschrieben sind.

Wir möchten den Einstieg jederzeit ermöglichen, das heißt es gibt keine festgelegte Reihenfolge für die gesamte Ausbildung als Lebens- und Sozialberater:in. Ein möglicher Ablauf könnte aber so sein:

  1. Einführung in die Lebens- und Sozialberatung
  2. Grundlagen der Lebens- und Sozialberatung
  3. Systemisches Coaching
  4. Systemische Strukturaufstellung
  5. Trauma. Und wie geht’s weiter?
  6. Me too? und Krisenintervention
  7. Alles was Recht ist / Rund ums Geschäft / Ethik und Sinnfragen…
  8. Dazwischen danach und rundherum die Seminare, die als Gruppenselbsterfahrung und Gruppensupervision anrechenbar sind (alle anderen Seminare von der Liste: www.bildungsfreiraum.com/termine)

Aber wie gesagt, das ist keine fixe Vorgabe. Der Ablauf wird sich auch nach den Interessen und persönlichen Gegebenheiten der einzelnen Teilnehmer:innen richten. Bei Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.

Ja, manche Inhalte werden sich wiederholen, weil sie so wichtig sind, dass sie immer wieder vorkommen sollen.

Eine Haltung kann nicht genügend trainiert und erfahren und eine Theorie immer wieder neu und vertiefend vermittelt werden. Gerade durch die Fragen, die von „Neuen“ und „Erfahrenen“ vielleicht etwas anders gestellt werden, lässt sich die größte Lernmöglichkeit schaffen.

Wir bemühen uns aber natürlich, alle Inhalte immer wieder kreativ und interessant aufzubereiten und haben eine große Vielfalt an Methoden und Hintergründen, die wir einbringen.

Der Zeitrahmen kann ganz individuell bestimmt werden. Wir bemühen uns möglichst wenige Überschneidungen bei den Seminarangeboten zu haben, damit jemand auch in kurzer Zeit viele Seminare bzw. Lehrgänge machen kann (z.B. in der Bildungskarenz). Andere können die Ausbildung auch ausdehnen – je nach persönlicher Situation und Möglichkeit.

Wir freuen uns über frühzeitige Anmeldungen, weil wir dann sicher wissen, dass ein Lehrgang oder Workshop zustande kommt. Wir möchten auch den Angemeldeten rechtzeitig mitteilen können, dass die gewählte Ausbildung stattfinden kann. Oft sind aber auch noch Restplätze bis ein paar Tage vor Beginn vorhanden – einfach in der Terminliste nachschauen, da steht die Zahl der noch verfügbaren Plätze.

Für die Ausbildung als Lebens- und Sozialberater:in liegt ein neuer Gesetzesentwurf vor, der vermutlich noch 2022 beschlossen wird. Sicher ist eine Ausweitung der Ausbildung um ein sechstes Semester (d.h. es wird etwas umfangreicher).

Wir werden im uns im bildungsfreiraum natürlich auch an den neuen gesetzlichen Vorgaben orientieren und unsere Ausbildung – sobald wir genaueres wissen – daran anpassen.

Wichtig ist, dass alle jene, die schon in Ausbildung sind, diese auf jeden Fall noch nach den bisherigen Vorgaben abschließen können. Es wird vermutlich eine 2jährige Übergangsfrist für den Start mit dem jetzt gültigen Ausbildungscurriculum geben.

Also kein Grund zur Sorge.

Die Trainer:innen im bildungsfreiraum sind nicht nur Expert:innen in ihrem Fach, sondern auch begeistert davon, ihr Wissen und ihre Erfahrung an andere weiterzugeben. Wir glauben daran, dass Wissen mehr wird, wenn man es teilt.

Unsere Grundhaltung findest du auch hier im Leitbild: www.bildungsfreiraum.com/der-bildungsfreiraum/#leitbild
Mehr über uns steht auch hier: www.bildungsfreiraum.com/der-bildungsfreiraum/#team+kontakt
In kleinen Videos stellen wir uns auch vor, damit du einen persönlichen Eindruck bekommen kannst.

Es gibt auch immer wieder kostenlose Infoabende – bitte auf die Terminliste schauen: www.bildungsfreiraum.com/termine

Eva Gütlinger hat ihr Wissen und ihre Erfahrungen in zahlreichen Texten zusammengefasst, die kostenlos zum Download zur Verfügung stehen: www.gedankenfreiraum.com

Hier finden sich Anregungen für die persönliche Weiterentwicklung ebenso wie Übungen und Methoden für die Beratungspraxis.

Die Trainer:innen im bildungsfreiraum arbeiten zwar alle mit unterschiedlichen Zugängen, doch in der Grundhaltung sind wir uns einig.

Wir stellen sehr umfangreiche Unterlagen zur Verfügung, in denen die Lerninhalte zusammengefasst und aufbereitet sind. Die Skripten werden teilweise in Buchform ausgegeben, so kommt über den ganzen Lehrgang eine kleine Bibliothek mit Wissen über Beratung, Coaching und ganzheitliche Zugänge zusammen.

Außerdem arbeiten wir mit Flip Chart und Powerpoint, die jeweils nach dem Seminar als Fotoprotokoll verschickt werden.
Bei den Lehrgängen werden außerdem Fachbücher zum Entleihen zur Verfügung gestellt.

Wir rechnen Seminare, die im Rahmen von bildungsfreiraum, freiraum bzw. bei Eva Gütlinger gemacht wurden, auch auf die Ausbildung als Lebens- und Sozialberater:in an. Bitte im Einzelfall um Absprache.

Kurse und Weiterbildungen, die an anderen Instituten gemacht wurden, sind bitte mit der WKO auf Anrechenbarkeit zu prüfen. Dafür gibt es Sprechtage:

https://www.wko.at/branchen/ooe/gewerbe-handwerk/personenberatung-betreuung/Sprechtagstermine.html

Mit dem entsprechenden Bescheid schauen wir dann gerne gemeinsam wie wir ein individuelles Programm zusammenstellen können.

Wir geben bei jedem Seminar eine Teilnahmebestätigung aus. Diese Bestätigungen bitte sammeln und mit der Anforderungsliste der Lebens- und Sozialberater:innen-Ausbildung abgleichen.

Wir führen auch Teilnehmer:innen-Listen und beraten gerne, falls es Unklarheiten gibt oder eine Bestätigung verloren geht.

Für alle Teilnehmer:innen an der LSB-Ausbildung haben wir ein internes Forum eingerichtet, in dem Informationen zur Verfügung gestellt und ausgetauscht werden können.

Alle, die interessiert sind. Wir haben keine Voraussetzungen oder Bedingungen für die Teilnahme an Seminaren oder Lehrgängen.

Falls es Fragen zur Passgenauigkeit von Ausbildungen oder Workshops gibt, stehen wir gerne persönlich für Rückfragen zur Verfügung: kontakt@bildungsfreiraum.com


Vorhandene Ausbildungen und Hintergrundwissen sind immer willkommen und können mit der vermittelten Haltung bzw. Methode ergänzt und abgeglichen werden. Wir gehen davon aus, dass es keinen „richtigen“ oder allein gültigen Zugang gibt, in der Vielfalt liegt die größte Wirksamkeit.

Auch wenn jemand schon als Lebens- und Sozialberater:in oder Therapeut:in arbeitet, ist kontinuierliche Weiterbildung sinnvoll und wichtig. Für die Lebens- und Sozialberater:innen ist eine jährliche Weiterbildung im Ausmaß von 16 UE außerdem vorgeschrieben. In der Arbeit mit Menschen kann man ohnehin nie auslernen. Wir bemühen uns immer wieder neue Erkenntnisse und Methoden einzubeziehen und in unseren Seminaren zu vermitteln.

Jeder Mensch hat mit sich selbst und mit anderen Menschen zu tun. Wir arbeiten mit einem ganzheitlichen Weltbild, vermitteln Methoden um andere Menschen zu beraten und zu begleiten und möchten davon natürlich auch im alltäglichen Tun profitieren.

Erfahrungen aus vielfältigen Berufsbildern sind uns sehr willkommen. Wir sind davon überzeugt, dass es immer spannende Ergänzung und Überschneidungen gibt.

Wir arbeiten meist mit Gruppen von 8 bis max. 12 Personen. Nur bei einzelnen Seminaren können es größere Gruppen sein, wenn es aus inhaltlichen oder organisatorischen Gründen passt. Bei anderen Seminaren, wo die Interaktion und das Üben im Vordergrund stehen, werden die Gruppen kleiner sein. Die Gruppengröße wird von uns an den Inhalt und die Vermittlungsform angepasst und wir versuchen möglichst gut auf die Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmer:innen einzugehen.

Es gibt für jeden Teil der Ausbildung jeweils eine Gruppe, die gemeinsam einen Workshop bzw. einen Lehrgang absolviert. So sind es z.B. beim Coaching oder bei der Aufstellungsarbeit jeweils 9 Module, die man in einer Gruppe ist, bei anderen Seminaren werden es nur 2 Tage sein. Der Vorteil davon ist, dass man auf diese Weise viele verschiedene Menschen mit ihren Zugängen und Ressourcen kennenlernt. Und wenn man will, trifft man sich ohnehin immer wieder.

Peergroups sind eine wichtige Form des Lernens zwischen den Seminaren. In den einzelnen Lehrgängen werden Peergroup-Termine vereinbart, für die teilweise auch ein Raum zur Verfügung gestellt werden kann.

Darüber hinaus gibt es lehrgangsübergreifende Peergroups, die terminlich an die Teilnehmer:innen ausgeschrieben werden.

Peergroup-Protokolle können auch Teil der fachlichen Tätigkeit sein, die für den Gewerbeschein nachzuweisen ist.

ICH HABE NOCH EINE (VIELE) FRAGE(N), DIE HIER NICHT BEANTWORTET SIND. WAS JETZT?

Am besten ein Mail an uns schreiben: kontakt@bildungsfreiraum.com

Wir rufen auch zurück. Da wir aber mit Menschen arbeiten, sind wir selbst telefonisch meist schwer erreichbar. Bitte also um Nachricht: 0699 – 122 90 785 (Eva Gütlinger)

Gerne können wir auch ein persönliches Kennenlern- und Infogespräch vereinbaren. Bitte bei uns melden!

Nutze auch unsere kostenlosen Infoabende, um mehr zu erfahren und Antworten zu bekommen.

Wenn schon ein Gewerbeschein als Lebens- und Sozialberater:in vorhanden ist, kann mit dem Abschlusszertifikat die Aufnahme in die Expert:innenliste der WKO beantragt werden.

Wenn der Lehrgang Systemische Strukturaufstellung als Teil der Lebens- und Sozialberater:innen-Ausbildung im bildungsfreiraum absolviert wird, ist diese Anrechnung nicht möglich.

Wird die Weiterbildung in systemischer Strukturaufstellung als fertige/r Lebens- und Sozialberater:in gemacht, kann ein Eintrag in die Expert:innen-Liste der WKO erfolgen.

Wenn jemand schon eine Aufstellungsausbildung hat oder aus anderen Gründen nicht mit dieser oder einer der anderen angebotenen Methoden und Zugänge arbeiten möchte, dann finden wir sicher eine andere Form der Zusammenstellung aus den angebotenen Seminaren und Lehrgängen. In diesem Fall bitten wir um persönliche Rücksprache.

Wird die Weiterbildung in Stressmanagement und Burn-Out-Prävention als fertige/r Lebens- und Sozialberater:in gemacht, kann ein Eintrag in die Expert:innen-Liste der WKO erfolgen.

Dazu ist – neben dem Ausbildungsnachweis eine Bestätigung durch eine:n beim Fachverband eingetragene:n Supervisor:in über mind. 5 Einheiten Einzelsupervision von 40 dokumentierten Beratungseinheiten im Bereich Stressmanagement und Burn-Out-Prävention (ab Fortbildungsbeginn) zu erbringen.

Wir empfehlen viel zu üben. Dafür eignet sich natürlich anfangs der Freundes- und Bekanntenkreis besonders gut, mit fortlaufender Ausbildung kann das Umfeld ausgeweitet werden. Wenn gleich aufgeschrieben wird, wie Beratungen und Aufstellungsübungen gelaufen sind, dann ist es mit der Zeit kein Problem die geforderten 100 Protokolle zu verfassen. Vorlagen für die Protokolle stellen wir gerne zur Verfügung.

Für die Gewerbeberechtigung als Lebens- und Sozialberater:in braucht es den Nachweis von 200 h fachlicher Tätigkeit (Beratung, Begleitung, Betreuung) im psychosozialen oder pädagogischen Bereich. Möglicherweise lässt sich eine bisherige Tätigkeit in dieser Weise interpretieren und die Arbeitergeber:innen stellen eine entsprechende Bestätigung aus.

Ansonsten gibt es Praktikumsstellen bei Beratungseinrichtigungen (z.B. von Caritas, Pro Mente, Frauengesundheitszentren, Volkshilfe, Schuldnerberatung u.v.m.). Bei Bedarf unterstützen wir beim Finden einer geeigneten Praktikumsstelle.

Eine Anrechnung von beruflichen Tätigkeiten für das Praktikum ist bitte jeweils direkt mit der Wirtschaftskammer (Sprechtage der Berufsgruppensprecher:
https://www.wko.at/branchen/ooe/gewerbe-handwerk/personenberatung-betreuung/Sprechtagstermine.html) zu klären.

Die fachliche Tätigkeit kann über eigene Seminarangebote oder Assistenz bei Workshops nachgewiesen werden.
Wir beraten auch hier gerne. Die Entscheidung über die Anerkennung von Nachweisen liegt aber bei der Wirtschaftskammer, daher empfehlen wir hier frühzeitiges Nachfragen.

Das bildungsfreiraum-Team bietet auch Einzelsupervision und Einzelselbsterfahrung an. Hierfür am besten die Person kontaktieren, mit der eine Einzelstunde gewünscht ist: www.bildungsfreiraum.com/team

Die Stunden können alle bei einer Person oder gemischt bei unterschiedlichen Berater:innen genommen werden.

Selbsterfahrungs- oder Supervisionsstunden von anderen Berater:innen werden von der WKO anerkannt, wenn die Berater:innen die entsprechende Ausbildung nachweisen können.

Eine Diplomarbeit ist nur dann vorzulegen, wenn eine Gewerbeberechtigung als „Diplomierte:r Lebens- und Sozialberater:in“ angestrebt wird. Für das Gewerbe „Lebens- und Sozialberatung“ muss nicht unbedingt eine Diplomarbeit verfasst werden.

Wenn du dich entschließt eine Diplomarbeit zu schreiben, könnte zB eine 20 – 30seitige schriftliche Arbeit gelten, in der du dich mit einem Thema der Lebens- und Sozialberatung intensiv auseinandersetzt. Möglicherweise kannst du so eine Arbeit dann auch auf deiner Homepage zum Download anbieten und so deinen künftigen Kund:innen einen Eindruck vermitteln.

Oder du denkst dir eine kreative Weise aus, wie du die Diplomarbeit zB als kommentierten Lebenslauf, als Film, als Fotocollage usw. gestaltest. Ein Bezug zur Lebens- und Sozialberatung muss dabei erkennbar sein. Wir können da gerne auch persönlich darüber reden.

Die Ausbildung als Lebens- und Sozialberater:in ist von unserer Seite so angelegt, dass bereits in den Seminaren und idealerweise auch in den Peergroups bereits viel praktisch gelernt und geübt wird.

Für die Erlangung des Gewerbescheines braucht es auch den Nachweis einer fachlichen Tätigkeit – das heißt es macht Sinn, schon während der Ausbildung zu beraten und das eigene Angebot aufzubauen. Auf der Homepage oder auf Flyern ist ein Vermerk: „Lebens- und Sozialberater:in in Ausbildung und unter Supervision“ anzuführen.

Die rechtlichen Voraussetzungen dafür finden sich hier: https://www.wko.at/branchen/ooe/gewerbe-handwerk/personenberatung-betreuung/Merkblatt_LSB_in_Ausbildung_unter_Supervision_3.pdf

Wir bemühen uns, möglichst alle Angebote auch durchzuführen. Das kann bedeuten, dass ein Workshop auch mal in ganz kleiner Gruppe stattfindet. Nur in Ausnahmefällen sagen wir ab. Dann versuchen wir aber auch, möglichst rasch ein Ersatzangebot zu machen, damit niemand in der Ausbildung aufgehalten ist.
Wir schicken eine Rechnung vor dem Workshop bzw. bei Lehrgängen nach Ausbildungsbeginn. Bei Workshops ist der Betrag einmalig fällig, bei längeren Lehrgängen gibt es die Möglichkeit zur Ratenzahlung.

Der bildungsfreiraum ist in Oberösterreich beim EBQS und österreichweit beim Ö-Cert zertifiziert. Das bedeutet, dass Förderungen über das jeweilige Bildungskonto des Landes beantragt werden können. Der Anspruch auf Förderungen ist individuell geregelt und von Bildungsabschlüssen, Alter und Einkommen abhängig, hier bitte daher jeweils selbst nachfragen und überprüfen lassen.

Für OÖ. gibt es die Informationen hier: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/170925.htm

Grundsätzlich sind alle unserer angebotenen Seminare förderbar. Eine Ausnahme ist die Systemische Strukturaufstellung, die als einzelner Lehrgang nur für bestimmte Berufsgruppen (LSB, Ärzt:innen, Psychotherapeut:innen) gefördert wird. Im Rahmen einer ganzen Lebens- und Sozialberater*innen-Ausbildung kann aber auch dieser Teil im Nachhinein eingereicht und gefördert werden.

Bitte um individuelles Nachfragen bei den zuständigen Ämtern, da sich auch immer wieder etwas ändern kann.

Wenn die Seminare der beruflichen Weiterentwicklung dienen oder die Ausbildung zur Gewerbeanmeldung führt, können die Kosten bei der Einkommenssteuererklärung oder beim Jahresausgleich geltend gemacht werden. Hier bitte aber den Einzelfall mit entsprechenden Expert:innen (Steuerberatung) abklären.

Eine Bestätigung über das Ausmaß der gebuchten bzw. absolvierten Stunden können wir gerne ausstellen. Der bildungsfreiraum ist als Bildungsinstitut zertifiziert, Ausbildungen können daher zB auch im Rahmen einer Bildungskarenz angerechnet werden. Wenn eine Bestätigung gebraucht wird, bitte bei uns nachfragen: kontakt@bildungsfreiraum.com

Wir möchten gerne viel Flexibilität ermöglichen, müssen aber natürlich auch planen. Wir bitten also um Verlässlichkeit und bemühen uns um ein Entgegenkommen. Im Zweifelsfall gelten unsere Rahmenbedingungen

Wir bieten alle Seminare und Lehrgänge möglichst einmal jährlich an. Wenn jemand bei einem Lehrgang ein Modul nicht mitmachen kann, dann ist es meistens möglich, dieses Modul im nächsten Durchgang nachzuholen. Auch da möchten wir weitgehend individuelle Lösungen schaffen.

Im Moment ist der Gesamtpreis der LSB-Ausbildung bei ca. € 10.000,-

Dazu kommen noch die Kosten für Gruppensupervision: im bildungsfreiraum ca. € 1.800,-

Einzelsupervision und Einzelselbsterfahrung:das sind insgesamt 40 Einzelstunden bei eine/r Lebens- und Sozialberater:in oder Therapeut:in – die Preise sind hier individuell zu vereinbaren.

Die Preise von verschiedenen Anbietern / Ausbildungsinstituten sind grundsätzlich vergleichbar, weil alle die selbe Grundlage und Stundenanzahl anbieten (nach gesetzlicher Vorgabe).

Allerdings ist darauf zu achten, welche Nebenkosten (Prüfungsgebühr, Skripten, Räume oder Übernachtung usw.) noch anfallen, wie die Vertragsbedingungen aussehen und wie groß die Ausbildungsgruppen sind.

Im bildungsfreiraum gibt es keine versteckten Nebenkosten, es ist alles inklusive. Wir setzen auf Qualität, persönliche Betreuung und kleine Gruppen (max. 12 Personen). Außerdem gibt es keine Verträge oder Verbindlichkeiten, die einzugehen sind.

Mehr über unsere zugänge im bildungsfreiraum

Räume / Anreise

Die Seminare finden zum größten Teil im

  • freiraum, Gärtnerstraße 19, 4020 Linz und im
  • HP23, Hauptplatz 23, 4020 Linz statt.

Den Ort findest du direkt in der Terminliste.

ÖFFENTLICHER VERKEHR

Wir empfehlen die Anreise mit Öffis

freiraum: 10 min zu Fuß vom Bahnhof, Straßenbahn Haltestelle Goethekreuzung oder Bus Haltestelle Karl-Wieser-Straße

Raum Hauptplatz: 25 min zu Fuß vom Bahnhof, Straßenbahn Haltestelle Hauptplatz

PARKEN

Kurzparkzone rund um Hauptplatz & Gärtnerstraße (max. Parkdauer 3 Stunden, Mo-Fr 8-18:30, Sa 8-12) – Kurzparkzonen-Info: https://www.linz.at/serviceguide/viewchapter.php?chapter_id=122179

Gratisparkplätze: Bauernberg: Auf der Gugl und Bernardisstraße, etwa 10 – 15 min Fußweg zum Hauptplatz/Gärtnerstraße

Großparkplätze – Gratis Parken (Anfahrt dann mit der Straßenbahn bzw. Bus): Ebelsberg (Kremsmünsterer Straße 23), Heilham (Kreuzung Linke Brückenstraße/Ferihumerstraße 62), Urnenfriedhof (Freistädter Straße 143), , Stadtfriedhof St. Martin (Wiener Bundesstraße 105), Stadionparkplatz (Ziegeleistraße 65): bei Veranstaltungen im Stadion/in der TipsArena ist eine Parkplatzsperre möglich. Bitte vorab unter www.livasport.at erkundigen

Virtueller Treffpunkt

Allen Teilnehmer:innen steht ein internes Forum zur Verfügung, in dem sie Informationen erhalten und sich Austauschen können. 

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